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Der erste Quarterly 2026 ist online
Der Jahresbeginn zeigt sich oft eher grau als farbenfroh und doch passiert gerade in diesen Monaten unglaublich viel Neues. Zwischen Terminen, Projekten und politischen Entwicklungen wird sichtbar, wie aktiv und vielfÀltig die Leipziger Jugend(verbands)arbeit ins Jahr 2026 startet. Wir waren in den letzten drei Monaten im SÀchsischen Landtag, im Volkshaus, in der Propsteikirche am Wilhelm-Leuschner-Platz und an vielen anderen Orten. Was wir dort gemacht haben? Schaut rein!
Unser Redebeitrag der Anhörung zum Wahlalter im Landtag
WÀhlen zu gehen ist die wohl verbreitetste Form politischer Teilhabe in unserer Demokratie. Es beteiligen sich dabei mehr Menschen an politischen Wahlen als an Demonstrationen oder Online-Petitionen und mit der steigenden Wahlbeteiligung wÀchst auch das Interesse an der demokratischen Mitbestimmung.
Damit rĂŒckt die Frage, welchen Stellenwert Wahlen fĂŒr unsere Demokratie spielen, erneut in den Fokus. Und fĂŒr uns stellt sich die Frage: Sollten junge Menschen nicht auch endlich frĂŒher wĂ€hlen dĂŒrfen?
Anhörung im SÀchsischen Landtag
Die Fraktion Die Linke hat erneut einen Gesetzesentwurf eingebracht, der eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre fĂŒr die Landtags- und Kommunalwahlen vorsieht. Im Zuge des Gesetzgebungsverfahrens fand am 11. MĂ€rz 2026 eine öffentliche Anhörung von SachverstĂ€ndigen fĂŒr den SĂ€chsischen Landtag statt.
Als ein SachverstĂ€ndiger wurde Tom Kemmner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Stadtjugendrings Leipzig und Vorstandsmitglied des Kinder- und Jugendrings Sachsen, eingeladen. Damit wurde auch die Perspektive der Jugendverbandsarbeit und politischen Bildung zu Wahlen in die parlamentarische Debatte eingebracht.
Unsere Position im Wortlaut
Als Stadtjugendring Leipzig engagieren wir uns seit vielen Jahren fĂŒr politische Bildung rund um Wahlen und demokratische Beteiligung junger Menschen. Die Anhörung im Landtag war deshalb auch eine Gelegenheit, unsere Erfahrungen aus der Praxis in die politische Debatte einzubringen.
đđœ Hier geht es zum Redebeitrag
DOKUMENTE 9 erschienen: Corona-Pandemie und die Leipziger Jugendverbandsarbeit
Die Corona-Pandemie in den Jahren 2020 bis 2023 war eine gesellschaftliche ZĂ€sur. WĂ€hrend Ausgangssperren und QuarantĂ€ne fĂŒr viele Erwachsene ein âStrich durch die Rechnungâ bedeuteten, geriet fĂŒr viele Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ein ganzer Lebensabschnitt ins Wanken: Orte der Begegnung und des Lernens wurden geschlossen, Routinen und Gruppenkontakte entfielen weitgehend und Beteiligungsstrukturen brachen weg.
WĂ€hrend zahlreiche Studien die Auswirkungen der Pandemie auf Kita, Schule oder Familien analysieren, richtet DOKUMENTE 9 den Blick bewusst auf die Erfahrungen junger Menschen sowie auf die Perspektiven der Leipziger Jugendverbandsarbeit und Jugendarbeit.
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